Rohling aus Feinsilber (Mariam Chikava), Boden graviert, Foto: Ursula Lücke
1. Emaillebrand, Transparent Emaille ist Glas das zu Pulver gemahlen und mit dest. Wasser vermischt, mit feinsten Pinseln aufgetragen werden kann, Foto: Ursula Lücke
Vorlagen aus Konrad von Megenberg, Buch der Natur, 15. Jahrhundert, Foto: Ursula Lücke
Konturen werden aus sehr dünnem Hochkantdraht (Feinsilber) mit Pinzette gebogen, Foto: Ursula Lücke
Foto: Ursula Lücke
Werkstück wird gebrannt, die Drähte sinken ins Emaille ein und werden fixiert, Foto: Ursula Lücke
Foto: Ursula Lücke
Maße, Foto: Ursula Lücke
Emaillefarben, Foto: Ursula Lücke
2. Schicht farbiges Emaille wird eingefüllt und mit eingepasster Feinsilberfolie gebrannt, Foto: Ursula Lücke
3. Schicht, gebrannt, Foto: Ursula Lücke
Werkstück liegt zum Brennen auf einem Brenngitter, Foto: Ursula Lücke
4. Brand, 6 bis 7 Schichten sind notwendig für eine gutes Ergebnis, Foto: Ursula Lücke
...die nächste Schicht, Foto: Ursula Lücke
Durch Abschleifen werden Drähte und Farben nivelliert, nochmaliges Brennen mit transparentem Emaille, Foto: Ursula Lücke
Am Schluss wird poliert. Sind alle Farben gut ge-(und nicht ver-)brannt, strahlt das Werk aus Tiefen, die Meerjungfrauen mögen, Foto: Ursula Lücke